Elternparanoia und Naturdefizit

… darüber handelt der bei Spiegel Online zu findende Artikel „Kindererziehung: Ein Recht auf Schrammen“ von Gehirn&Geist-Autorin Verena Ahne.

Sehr lesenswert!

Meine persönliche Take-Home-Message ist der letzte Satz:

Zum Wohl unserer Kinder lasst uns hin und wieder üben, nicht einzugreifen: einmal tief durchatmen, Augen zu – und durch.

Was gar nicht so einfach ist… einfach machen lassen, nicht kommentieren, und oft gar nicht erst beobachten – sie werden sich schon melden, wenn sie unsere Unterstützung brauchen…

Siehe auch:
Frühlingsanfang
Summertime…

0 Gedanken zu „Elternparanoia und Naturdefizit

  1. Es ist zwar schwer, aber es geht …

    Ich habe mir mit der Zeit „angewöhnt“ wirklich bei manchen Dingen nichts zu sagen … oder einfach mal „nicht hinschauen“.
    Was aber wirklich nicht gerade einfach ist!
    Vor allem kommt es da schon auf die Situation an!

  2. ich versuche mir zu überlegen, was die konsequenzen eines „unfalls“ wären und ob ich damit umgehen könnte.
    das ist auch tagesform-abhängig.
    mit einem toten kind könnte ich nie umgehen, aber mit dem kind ins krankenhaus zum nähen fahren wäre an manchen tagen ok, an manchen gehts dann nicht.

    ich hoffe inständig, irgendwann die goldene mitte zu finden.

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