Abhalten nachts – so zahlt sich’s aus

Ja, ich weiß, nachts abhalten klingt anstrengend, lästig, überflüssig, doof….

Ich weiß, ich weiß. Ich kann trotzdem nur alle dazu motivieren. Bei uns zahlt sich’s gerade mal wieder aus.

Die Situation: Der Große kommt manchmal abends so müde nach Hause, dass er nicht mehr auf die Toilette gehen will oder schlicht im Auto schon eingeschlafen ist. Ich muss nicht erwähnen, dass mein Dreijähriger es selbstverständlich strikt ablehnt, abends Windeln anzuziehen, geschweige denn sich im Schlaf eine anziehen lässt. Was also tun?

Ohne windelfrei hätte ich ständig ein nasses Bett. Und das ist bei einem Dreijährigen nicht witzig, wie wir alle schon erfahren durften. Aber da er ein windelfrei-Kind ist, halte ich ihn einfach ab, wenn ich ins Bett gehe – so wie ich es mit ihm als Baby auch gemacht habe. Er wacht dabei kein bisschen auf, er liegt schlafend in meinem Arm, lässt sich über die Schüssel bugsieren, pieselt beim Signallaut und schläft weiter, wenn ich ihn wieder hingelegt habe.

DAS soll uns mal jemand nachmachen :).

3 Gedanken zu „Abhalten nachts – so zahlt sich’s aus

  1. Ich freue mich auch immer über die beeindruckten Blicke, wenn ich anderen Leuten erzähle, dass mein Zweieinhalbjähriger seit mindestens einem halben Jahr nicht mehr ins Bett gemacht hat und auch keine Windel nachts trägt. Dabei haben wir nicht immer nachts abgehalten, sondern immer wieder auch Windeln benutzt.

  2. Wir machen das nach nur mit einer 4,5jährigen. Vom Auto ab ins Bett und wenn wir gehen, bringt sie mein Mann schlafend aufs WC, sie pieselt und schläft weiter :-))))))))))))))))))

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