I have a dream

So, da bin ich wieder.

Ich habe Shyla gestern noch von meinem Traum erzählt: Einem Ort, an den schwangere Frauen und ihre Männer kommen können, vielleicht 1-2 Wochen vor der Geburt.

Ein Ort, an dem sie sich vorher mit anderen Menschen austauschen und informieren können. An dem sie gebären können so wie sie es wollen. An dem sie nach der Geburt die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. An dem Eltern mit „schwierigen“ Säuglingen Hilfe finden.

Eine Art Geburts- und Säuglings-Dorf. Im Warmen, mit gesundem Essen, viel Sonne, viel Hilfe und ohne Zwang. Ein Ort, an dem jede Familie ihren eigenen Weg finden kann, um dann gemeinsam diesen Fund nach Hause zu tragen. Das fände ich schön.

Und Shyla sagte: „Wenn es in deinem Kopf ist, dann existiert es schon. Sprich mit anderen darüber darüber, denke daran, schreib es auf, mach jetzt schon Flyer dafür – bring es in die Welt und es wird passieren. Und noch etwas: Du wirst das nicht alleine schaffen. Viele Frauen denken über so einen Ort nach, aber keine von uns wird das alleine schaffen. So etwas schafft man nur gemeinsam, als Gemeinschaft. Du wirst andere finden, die das mit Dir machen. Wenn es deine Vision ist, dann ist es ja schon in der Welt und wird andere anstecken, mitzumachen!“

3 Gedanken zu „I have a dream

  1. Hallo Nicola,

    also manchmal finde ich dich erschreckend…
    nicht nur dass dein Kind gleich alt ist, die gleiche Entwicklung macht, um die gleiche Zeit nachts muss, du beruflich auch aus dem IT-Bereich kommst…
    Nein, du hast auch noch gleiche Träume…
    allerdings stelle ich mir, dass mit einem Haus vor und nicht gleich ein ganzes Dorf 😉

    Gruß
    Anja

    PS: Aber manchmal ist die Welt so, meine ehemalige Mitbewohnerin habe ich nach etlichen Jahren Hochschwanger wieder getroffen und ihr Sohn kam in der gleichen Woche wie meiner zur Welt… … …

  2. Gibts doch schon…–> http://thefarmcommunity.com/
    …zumindest was das Gebären betrifft.
    (siehe auch http://www.inamay.com, Autorin des Buches „Sanfte Geburt“)

    Und in Deutschland gibts sicherlich auch solche „alternative“ Projekte.
    Kam doch schon mal im Fernsehen über eine Kommune von einigen selbstversorgenten Familien in Brandenburg oder Meck/Pomm.
    Da ging es zwar in erster Linie um ökölogische Lebensweise, aber von der Grundidee Deinem Anliegen nahekommend.

    Ich find es jetzt nur auf die Schnelle im WeltWeitNetz nicht.

    LG Michi

    1. Hi Michi,

      ja, THE FARM hatte ich mir auch schon angesehen, das will ich mir unbedingt nochmal in echt ansehen. Wenn Du so etwas in D findest, schreib mir unbedingt, ich springe sofort ins Auto!

      Lieber Gruß aus L.A.,
      nica

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