Tut sich da was?

Vor ein paar Tagen war ich in Berlins wohl größtem „Bücher-Kaufhaus“ auf Namenssuche (ja, wir haben noch immer keinen Namen, wobei es langsam ernst wird *es wurmt mich*).

Als ich da vor dem Elternratgeber-Regal stand, war ich sehr positiv überrascht…

Jesper Juuls Bücher von A-Z
Herbert Renz-Polster mit seinen Büchern „Kinder verstehen“, „Menschenkinder“ und „Gesundheit für Kinder“
Frédérick Leboyer mit „Sanfte Hände“ und „Geburt ohne Gewalt“
Marie F. Mongan mit „HypnoBirthing“

… und was mich erstaunt hat…

Jean Liedloff – „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück„.

Mit Nora Imlaus „Crashkurs Baby“ sind es schon mal 2-3 Bücher, in denen Windelfrei angeschnitten wird.

Ein gut sortierter Bücherladen oder tut sich da was in Sachen bindungs- und bedürfnisorientiertem Umgang mit Kindern?

3 Gedanken zu „Tut sich da was?

  1. Ich habe auch neulich erfreut festgestellt, dass es in unserer kleinen Kiezbibliothek neben „jedes Kind kann schlafen lernen“ und anderen nicht-artgerechten „Erziehungsratgebern“, jetzt auch „Schlafen und Wachen“ von Sears gibt. habs gleich mal heimlich aus dem regal gegriffen und sichtbar hingestellt… :))

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